Halbjahres Rückblick

Juli 19, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Wird Zeit, nicht wahr?

Viel hatte ich mir vorgenommen für dieses Jahr, vieles habe ich auch geschafft, wenn auch nicht ganz so wies geplant war.
Das Jahr begann ich mit meinem Fitnesprojekt, welches wirklich richtig gut einschlug und auch konsequent 30 Tage lang durchgezogen wurde. Gestärkt von diesem Erfolg, und der Erafhrung, dass 30 Tage eine gute Zeitspanne für ein Projekt sind und es super ist sich immer hauptsächlich auf eine Sache zu konzentrieren, sollte das Zeichenprojekt folgen.

Tat es auch.
Fing auch super an und überschlug sich dann im Getümmel der vielen Aufgaben, die plötzlich vor mir standen. Irgendwann war die Idee der 30-Tageprojekte vergessen. Denn zwischenzeitlich dachte ich, dass man ja zwei Projekte gleichzeitig 30 Tage lang ausführen könne, irgendwie gab es einfach zu viel zu tun, als dass ich mich nur ein auf eines hätte konzentrieren können.

Geschafft habe ich dann auch einiges, einiges sehr wichtiges. Aber andere Dinge fielen hinten runter und können meines Erachtens nach am besten durch die Wiederaufnahme der 30-Tagetheorie geretten werden..

Was funktioniert hat|

Sport| Wie schon erwähnt, das Jahresanfagsprojekt.
Eine zeit lang gabs bei mir alle zwei Tage Yoga, ab und zu ne Runde Laufen und Hanteltraining, dazu noch recht bewusste Ernährung. Das schleift nun seit einem guten Monat und ich spüre es in allen Knochen. KEIN Sport ist Mord, sollte man sich fett in den Kopf brennen. Ich werde zusehends schlapper und brauche ziemlich viel Schlaf und die Motivation mich zu bewegen tendiert gegen Null. Mist ist das. Denn wenn man regelmäßig Sport treibt ist man wacher und man hat ständig so einen inneren Drang zu laufen, sich zu bewegen, seinen Körper zu spüren, im positiven Sinne. Aktuell spüre ich hauptsächlich meinen verrenkten Rücken, der seltsam knackt und meine schweren Beine.
Damit weiß ich schon mal, was ab sofort wieder ansteht ;)!

Regelmäßig Freunde treffen| das war einer der großen Vorsätze für dieses Jahr und er wird mit eisernem Willen durchgezogen.

Na ok, hier und da hapert es noch ein wenig und ich bin manchmal noch der Meinung, dass noch zu viel Arbeit auf dem Tisch liegt, als dass ich mich mit Freunden treffen darf. Aber es wird und seit dem ich in meinem Münchenurlaub nen Zaunpfahl gegen den Kopf geschleudert bekam, weiß ich nur umso mehr, dass die ganze Arbeit nur funktionieren kann, wenn ich mir Zeit mit Freunden schenke.

Fügungen|
Daniela| Schrieb mich auf Facebook an, da sie vegan lebende Menschen fotografisch ablichten wollte. Vor unserem ersten Treffen war ich ganz aufgeregt, aber ich faste mir ein Herz und mittlerweile entwickelt sich eine richtig schöne Freundschaft und ich denke daraus kann noch einiges mehr werden, worauf ich mich so richtig, richtig freue.
Wir machten eine Fototour mit Oli zusammen und hatten saumäßig viel Spaß. Sie nahm mich mit zum pink-vegan-tussy-deluxe-kaffeeklatsch-stammtisch, sie ist eine super Hilfe für den Vegan Brunch und sie hat mir den Auftrag erteilt ihr ein Logo zu basteln, welches mittlerweile fertig gestellt und freudig entgegen genommen wurde.

München| Bei meinem Besuch bei Nina in München wurde ich von ihrer Mitbewohnerin auseinander genommen und erfuhr dadurch so einige meiner „Abgründe“ neu, wodurch ich ein wirklich gutes Werkzeug an der Hand habe um mich selbst zu überwinden, oder sagen wir um friedlicher leben zu können.
Außerdem bekam ich durch eine Freundin von Janina einen Auftrag als freie Grafikerin. Ein JOB! In MÜNCHEN! Wahnsinn!

Geschafft|
zwei Blog, die ich relativ regelmäßig bewirtschafte. Ein Onlineshop, der momentan zwar vor sich hin dümpelt, bzw. eigentlich schon wieder vergessen ist, aber seine zeit wird kommen.

Drei PrintAufträge bekommen, jey.

Zwei mal ne Fotosession mit Freunden veranstaltet und erste Erfahrung mit Modeln gesammelt.

Selbst ein paar mal gemodelt und ne ganze menge Spaß dabei gehabt.

Und letzte Woche endlich, endlich nen wahnsinnig großen Schreibtisch gekauft. Eigentlich ist es ein schwerer, hölzerner Esstisch, den ich zum Sonderpreis erstanden habe. Ich fühle mich so befreit. Ich merke erst jetzt WIE klein und beengt mein alter Arbeitsplatz war und habe nun das Gefühl gelöster arbeiten zu könne. Dickes Danke an meinen Schatz und Quietschy, an dieser Stelle, die haben das gute Stück zusammen geholt und geschleppt.

Kräuter pflanzen. ja endlich. Wie lange ich schon von meinem kleinen Kräutergarten träume und nun wächst er langsam.

Was gab es noch im ersten Halbjahr?
Ich bin Tante geworden :))))) Patentante. Noch nie hatte ich so ein winziges Menschenskind im Arm. Er ist wundervoll, der winzige Mann und ich sehr erfreut über die Rolle der bekloppten Tante mit den tollen moralischen Werten *g*
Einige Unternehmungen|
Schatz und dich fuhren nach Thüringen um seine Familie zu besuchen und hatten dort eine sehr schöne Zeit. Ich bin ja immer wieder überwältigt von der Rhön und ihren schönen Wäldern. Wir gingen sogar auf Bärlauchjagt 🙂
Wir erlebten die Walpurgisnacht auf der Burg Satzvey, was ich mir schon seit Jahren vorgenommen hatte. Leider war es enttäuschend, bis auf die tolle Band namens Nachtgeschrei, aber nun war ich endlich mal da und weiß, dass ichs nicht brauche *g*
An Ostern legte mein Papa uns eine Geocachroute mit einigen Rätseln und Eiersuche am Ende. Damit ging noch ein lang ersehnter Wunsch in Erfüllung, endlich mal wieder Ostereier suchen gehen zu können.
Urlaub in München. *Seufz* eine großartige Zeit wars mit vielen netten Menschen, wichtigen Gesprächen, so vielen Eindrücken, dass mein Kemeraauslöser kaum stillstand und dem Wunsch bald wieder zu kommen.
Was noch ansteht|

„Lass denn Gedanken fallen“ Nach dem langen Gespräch mit Janina „Die Schildkröte und ihre Sonne“ war klar, dass ich aufhören muss darüber nachzudenken, was andere über mich denken.
Aber nicht nur das, auch der ganze andere Gedankenmüll muss verschwinden. Schon mit 12 füllte ich meine Tagebücher mit den Worten, dass mir mein ständiges Denken auf den Sack geht, dass ich nicht mehr kann und dass das doch bitte mal jemand  abstellen soll. Zeitweise dachte ich in meinem kindlichen Kopf gar, ich sei krank, da ich mir nicht vorstellen konnte, dass auch andere menschen so viele Geschichten, Kuriositäten und anstrengendes Zeug im Kopf haben.
Heute weiß ich, dass es bei weitem nicht nur mir so geht und das eine der wichtigsten buddhistischen Leitsätze ist „ Lass den Gedanken fallen“
Wann immer dich Ärger überkommt: lass den Gedanken daran fallen
Wenn dich Zweifel überkommt: Lass ihn fallen
Wenn dich Ängste plagen: lass sie fallen
Wenn dein innerer Schweinehund, dir irgendeinen Mist erzählen will: lass ihn fallen
Zur zeit höre ich zum Einschlafen und auf dem Weg zur Arbeit HP Kerkelings „ich bin dann mal weg“. An einer Stelle wird ihm von einer Pilgerin empfohlen einfach mal nicht zu denken. Was HP dann beschreibt ist so wundervoll, so befreiend und bringt alles so schön auf den Punkt, dass man nichts anderes mehr will, außer nicht denken.
Wer nicht denkt beurteilt nicht und das bringt so viel Freiheit und Ruhe. Es bringt zwar keinen Spaß im eigentlichen Sinne, denn man beurteilt eben auch nicht etwas als besonders schön, aber der Kopf ist still und damit alles andere auch und das fühlt sich an, als würde man leicht durch alles hindurch schweben können.
Schön 🙂
Und ja alles wird einfacher, spontaner und lebendiger. Willkommen im Hier und Jetzt.

Ansonsten möchte ich mir endlich mal ein paar mehr Menschen vor meine Linse holen und schöne Fotos machen.
Der Zeichenkurs muss weiter gehen, da ich meine Fertigkeiten hier unbedingt schulen möchte bis sie in Fleisch und Blut übergehen.
Und eine richtige eigene Homepage steht an. An der bastle ich gerade fleißig und mein Schatz wird sie programmieren.. wenn er die Zeit findet.

Dann muss ich natürlich noch auf die BUGA, alles andere wäre peinlich.
Im September geht’s mit Schatz auf den Jakobsweg und bis dahin, also in zwei Monaten, muss noch Spanisch gelernt werden und muss der Körper wieder fit sein *hahaa*
Außerdem werd ich mich noch mal vor Danielas Kamera schmeißen und die letzten gestalterischen Nuancen in der Wohnung fertig stellen, damit hier endlich mal Einweihung gefeiert werden kann BEVOR wir wieder ausziehen.

Spontantrips| Da ich nun auch ein paar Aufträge hatte und somit etwas Geld dazu verdienen konnte, kann ich mir sogar ein paar spontane Trips leisten, die sonst nicht drin gewesen wären und somit werde ich endlich eine Ausstellung einer Freundin besuchen können, was längst fällig ist und zusätzlich nun auch noch nach Berlin tingeln um mir endlich mal Steffens Viasko anzusehen und auf dem Greentunes Festival abzufeiern, auf dem auch noch Daniela mit Kochen ohne Knochen sein wird.

Das Leben ist gerade herrlich und wird immer spannender.

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Monatsrückblich No1

Februar 6, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Um herauszufinden wo genau der Hund begraben liegt, las ich gerade noch mal meinen ersten Wochenrückblick für dieses Jahr.
Denn der Start ins Jahr war phänomenal. Fing dann nur leider irgendwann mächtig zu hinken an.
Schauen wir mal wieso dies so ist.
Ahhhja, da steht, dass ich im Dezember mal ne Auszeit genommen habe, aus der ich Kraft schöpfen konnte und ein Gefühl von Hyperelan und Lust darauf neue Dinge anzupacken.
Wie gestern schon festgestellt, habe ich meine Ruhepause, nach der mein Körper schrie, überhört und übergangen. Jetzt wo ich noch mal den ersten Wochenrückblick lese wird mir umso klarer wo mein Fehler liegt.
Wirklich schade, dass man nicht ständig durchpowern kann. Noch trauriger, wenn man es einfach nicht schafft mal abzuschalten, sich auf die Schulter zu klopfen und sich zu sagen:

„Das hast du super gemacht, du hast echt schon viel geschafft und jetzt darfst du dich mal ausruhen, den Erfolg genießen und die Seele baumeln lassen. Und daran ist nichts Schlimmes, das heißt nicht, dass du faul bist, dass du Arbeit liegen lässt, sondern das bedeutet, dass du achtsam und liebevoll mit dir umgehst und genau das hast du dir verdient. Sei gut zu dir!“

Highlights des Monats |
Ein kleines Geschenk von den Eltern einer Malkursteilnehmerin von mir. Das hat mich wirklich sehr berührt und glücklich gemacht!

Die gemeinsamen Abende und Gespräche mit Oli, der seit seinem Unfall mehr oder weniger bei uns wohnt. Wir drei sind echt en super Trüppchen und inspirieren uns gegenseitig auf ganz wundervolle weise. Das tut uns allen zur Zeit sehr gut.

Wir haben unser Wohnzimmer komplett umgestellt und endlich den Katzenbaum gebaut. Jetzt ist es so richtig gemütlich und ich halte mich endlich wirklich gerne dort auf.

Mein Sportprogramm. Naja, in den letzten zwei Wochen hat es ziemlich gelitten, aber ich war mehrmals Laufen, ein Mal Schwimmen, habe einigermaßen kontinuierlich meine Yogasets absolviert, bin wieder mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren und habe auf eine ordentliche Gemüse- und Eiweißzufuhr geachtet.
Abgenommen habe ich gute 2 kg, was allerdings weniger mit dem Sport als mit dem positiven Stress zu tun hat, den ich hatte, da ich ziemlich viel am Blog gebastelt habe, mit Freunden unterwegs war, Bilder bearbeitet habe usw.. Da hab ich tatsächlich des Öfteren das Essen vergessen, was für mich sehr ungewöhnlich ist, ich bin ein totaler Stressfresser, aber anscheinend eben nur bei negativem Stress, der mich unter Druck setzt und von Ängsten begleitet ist. Von daher, war das ein wirklicher Erfolgsmonat. Allerdings arbeite ich gerade daran, das Essen nicht zu vergessen, denn wer viel arbeitet, braucht auch gute Nahrung um seinen Körper fit zu halten ;).

Dann war da noch diese unsägliche Streiterei mit meinem Schatz, die wir mit Bravour überwunden haben und daraus einige Vorsätze mit „Kontrollmechanismus“ entstanden sind. In Zukunft wird es eine Art Teamsitzung geben, auf diese Idee brachte uns Oli. Jeder hat den anderen um die 5 Änderungswünsche geäußert und ein Mal in der Woche werden wir uns zusammensetzten und diese Liste durchgehen und besprechen.
Wer behauptet Beziehungen seien ein Kinderspiel, der hat’s noch nicht wirklich ausprobiert, aber darin liegt auch die große Chance aneinander zu wachsen, sich selbst weiter zu entwickeln und reifer zu werden.

Über Gesichtsbuch schrieb mich eine sehr nette, aufgeschlossene Dame an, mit der ich mich mittlerweile schon ein Mal traf und in schriftlichen Kontakt stehe.
Sie möchte Fotos mit mir machen und in zwei Wochen ist es schon so weit. Im übrigen war sie der Auslöser für mein Gutelauneprojekt, denn so schwammig wie ich aus der Weihnachtszeit raus kam, wollte ich mich sicherlich nciht vor irgendeine Kamera stellen, dieses Problem hat sich tatsächlich nun erledigt und ich freue mich schon sehr auf die Fotosession. Außerdem ist sie eine engagierte Veganerin und in ihr fand ich eine wirklich tolle Gesprächspartnerin, was dieses Thema angeht :)!
hier ihr fotoblog: polaris-art
hier das Magazin an dem sie mitarbeitet, welches ich hier schon mehrfach gerühmt habe 🙂 : Kochen ohne Knochen
und ihr ganz persönlicher veganer Kochblog: tierfrei mampfen

ach und hier ein Foto, in dessen Stil ich abgelichtet werden soll:))

Der Blog läuft auch sehr gut, ich finde langsam ins Schreiben und mit der Zeit wird sich auch noch herauskristallisieren wohin der Blog so mit mir will. Aktuell ist es eine Mischung aus Gedanken zu mir wichtigen Themen, meinen Kopfgeräuschen zu den Unwegsamkeiten, die mir täglich begegnen, eine super Hilfe um mir über mich selbst und die Dinge um mich herum bewusst zu werden und zu immer neuen Erkenntnissen zu kommen. Also teils doch recht persönlich und teils aufklärend, oder so ähnlich. Auf jeden Fall bin ich soweit zufrieden, wenn das ganze auch noch etwas chaotisch daher kommt.

Uuuunglaublich, die Rheinzeitung schrieb unsere Vegangruppe an und möchte ein Interview mit uns führen und über uns berichten. Das ist der Wahnsinn 🙂

Geärgert | habe ich mich diesen Monat über meinen Schatz und seine Schweigsamkeit und vor allem in den letzten Tagen über mich selbst und meinen zwanghaften Tatendrang. Außerdem über meinen Job, der mir sehr viel bis zu viel Kraft geraubt hat.

Gefreut | definitiv darüber, dass ich doch einiges mit Freunden unternommen habe und mir Zeit für sie raus nahm und diese Zeit auch als Bereicherung empfinden konnte, anstatt in Panik zu geraten, weil ich nicht weiter gearbeitet habe.
Über meine neue Bekanntschaft und die daraus resultierenden Unternehmungen, die folgen werden.
Über mein neues, kleines rotweißes Spielzeug (Netbook) zu dem ich mich durchgerungen habe und welches mir jetzt schon einiges an gemütlichen Zeiten geben konnte.
Über das schöne Wochenende bei unseren Lieben aus dem Westerwald.
Ih freue mich derzeit beonders darüber, dass das Thema Massentiehaltung, Menschen- und Tierausbeudtung, Umweltzerstörung usw. immer öffentlicher diskutiert wird und immer mehr Menschen beginnen sich damit auseinander zu setzen und es langsam, aber sicher keine Sache mehr von „seltsamen Menschen ist, die fern ab jeder Realität leben und allen anderen das leben zur Hölle machen wollen“

Geschafft | fitter zu werden, regelmäßig Yoga zu treiben, den Blog auszubauen, Freunde zu treffen, Tanzen zu gehen, zu Zeichnen, Anrufe zu tätigen, Ordnung in meinem Papierkram zu schaffen, Katzenbaum baun, mich mit einem fremden Menschen zu treffen, Schwimmen zu gehen, Beziehungsprobleme zu lösen, trotz aller Widrigkeiten meine Gute Laune nicht zu verlieren.

Gelernt | einiges. Ruhephasen sind wichtig. 30 Tageprojekte machen Spaß, bringen unterm Strich richtig viel, schenken einem neue gute Gewohnheiten, beenden das große Chaos im Kopf und sind fortzuführen. Auch eine Beziehung benötig offene Augen und ein waches Bewusstsein! Mein Veganismus ist mein bester Ansporn sportlicher zu werden.
Dass Zeit für Partner und Freunde eine absolute Bereicherung ist, aus der man Kraft schöpfen kann und Ideen für seine Projekte.

Gefunden | Dieses Buch : Zeichnen lernen
dieses Magazin: Kochen ohne Knochen (ja ich weiß ich wiederhole mich :P)
diese tolle inspirierende Seite: printerest
die Albert Schweizer Seite,die ich sehr informativ finde und die sicherlich sinnvoll ist gelesen zu werden: Albert Schweizer
diesen tollen Text, den D. verlinkte: Veganer sind auch nur Menschen

Geändert | in der letzten Woche meinen Schlafwachrhythmus. Ja wir habe es tatsächlich geschafft jeden Tag so gegen 7:30 Uhr aufzustehen und sind entsprechend auch immer zwischen 23:00 Uhr und 00:00 Uhr ins Bett gefallen, das ist klasse!
Meine Forderung an mich immer 1000 Dinge gleichzeitig erledigen zu müssen und immer arbeiten zu müssen um wertvoll zu sein.
Mehr Zeit für Unternehmungen eingeräumt.

 

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edit:

wer sich nun die ganze Zeit gefragt hat warum ich erst am 6 Tage eines Monats einen Monatsrückblick schreibe und das so als wäre der Monat gerade erst rum, dem sei gesagt, dass ich die letzte Woche irgendwie nicht in mein Raumzeitkontinuum aufnehmen konnte, denn ich war ausgelaugt, dann erquickender Weise krank und irgendwie war plötzlich Freitag und ich völlig geschockt von einem Kunden, der tatsächlich meinte mir ein schönes Wochenende wünschen zu müssen.

WochenENDE, wo ist der Anfang geblieben und die Mitte?? Scheiße verdammte.. Wochen haben einfach nicht so zu sein!!

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